Autor: Ralf Witzel

Philip Schmidtke-Mönkediek neu im Mandat

Durch die Wahl des Herforders Stephen Paul als Landtagsabgeordneter hat der langjährige frühere Fraktionsvorsitzende der FDP in der Landschaftsversammlung Westfalen/Lippe nun etwas später sein dortiges Mandat aufgegeben. Nachrücker in der Listennachfolge ist ab 1. Juli 2018 Philip Schmidtke-Mönkediek aus Dortmund

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FDP Ruhr debattiert über IT-Sicherheit in der digitalen Welt

Die FDP Ruhr hat die Reihe ihrer Unternehmensbesuche auf dem neuen G DATA Campus im Ruhrgebiet fortgesetzt. Der Bezirksvorstand wurde bei dem führenden IT-Sicherheitsdienstleister von den Vorstandsmitgliedern Kai Figge und Andreas Lüning begrüßt, die die mittlerweile weltweit operierende Software AG auch selbst als Gründer in den letzten Jahren aufgebaut haben.

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Beste Stimmung im Wasserbahnhof

Am Abend des letzten Schultags ist die FDP Ruhr mit ihrem traditionellen Sommerfest in die Sommerpause gestartet. Obwohl es kalendarisch diesmal „Freitag der dreizehnte“ gewesen ist, haben sich die 70 Gäste an diesem Abend vor der idyllischen Kulisse der Ruhrauen im Mülheimer Wasserbahnhof bei heißen Temperaturen vergnügt und gute Gespräche geführt. Anders als in früheren Jahren sind den Anwesenden diesmal Gewitter und Starkregen erspart geblieben.

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NRW stärkt freie Szene im Ruhrgebiet

Mit einer deutlichen Aufstockung der Fördermittel für die freie Szene stärkt die NRW-Koalition die Kultur vor Ort, teilt der FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Ruhrgebiet Thomas Nückel mit. Unter den rund 50 geförderten Projekten in Nordrhein-Westfalen sind 15 aus dem Ruhrgebiet. Für das Theater Kohlepott aus Herne zum Beispiel werden die Mittel von den bisherigen 22.000 € auf 80.000 € nahezu vervierfacht. Deutlich erhöht werden auch die Mittel für das Kinder- und Jugendfestival „Spielarten“, bei dem die Stadt Herne Kooperationspartner ist.

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Taktplanung im stillen Kämmerlein

Vor nicht abgesprochenen Schnellschüssen bei der Planung des zukünftigen ICE/IC-Netzes und des zukünftigen Bahntaktes warnt der FDP-Landtagsabgeordnete Thomas Nückel. Bei der Deutschen Bahn gibt es Überlegungen, ab 2025/2030 die ICE-Linien, die das Ruhrgebiet mit Berlin verbinden, statt stündlich nur noch alle zwei Stunden beispielsweise in Essen und Bochum halten zu lassen, was auch Pendlern und Fernreisenden Probleme bescheren würde.

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